Angstmedien – Medienängste: Das Internet

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Gewicht 0,51 kg
Autor

Sandkuhl, Tobias

Verlag

GRIN Verlag

Einband

KT

Sprache

GER

Produktform

Kartoniert

Lieferzeit

Erscheinungsdatum

10.06.2012

Beliebtheit

40

Artikelnummer: 3753782 Kategorie:

EAN / ISBN:

9783656210771

 

 

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation – Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Angstmedien – Medienängste, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet gehört zu den jüngeren Medien. Es hat sich in den letzten zehn Jahren etabliert und zu einem Massenmedium entwickelt. Im Jahr 2003 nutzten allein in Deutschland ca. 45,3 Millionen Menschen das Internet. Innerhalb Europas ist das die größte Online-Community (vgl. Graumann 2004: 172f.). Neben der technischen Entwicklung der Hardware hat vor allem die Vereinfachung der Zugangssoftware zu dieser Entwicklung beigetragen. Um das Internet nutzen zu können werden ein Computer, ein Zugang (Telefonanschluß) und die Zugangssoftware (Browser) benötigt. Diese stellt die Verbindung zum Internet her. Sind die Hardwarevoraussetzungen erfüllt, genügt ein Klick auf das Browsericon und schon ist man als User online (sofern keine technischen Schwierigkeiten auftreten). Der Zugang ist somit relativ leicht und immer mehr Menschen gehören zur Community der Internetnutzer. Je mehr sich diese Gemeinschaft verbreitet, desto häufiger rückt das Internet in den Fokus der Öffentlichkeit. Je mehr das Thema Internet von öffentlichem Interesse ist, umso mehr finden sich kritische Meinungen, die sich auf die vermeintlich negativen Seiten des Massenmediums konzentrieren. Die erhobenen Vorwürfe sind vielfältig und richten sich sowohl gegen die Anbieter von Internetdiensten, als auch gegen das Medium selbst und seine Nutzer. Den Verantwortlichen von Providerdiensten wurde vorgehalten, sie würden rücksichtslos ihre persönlichen Interessen verfolgen, ohne dabei auf das Wohl ihrer Kunden zu achten (s. Kap. 4). Dem Medium Internet haben Kritiker vorgeworfen, dass es süchtig mache und gefährlicher als das Fernsehen sei. Es kreiert angeblich eine verführerische virtuelle Umgebung, die den Internetbenutzer von der realen Welt entfernt und so seine sozialen Beziehungen zerstört (s. Kap. 5 & 6). Ebenfalls soll es durch Internetnutzung zu Gedächtnisstörungen und einer nicht mehr zu kontrollierenden Informationsüberlastung kommen. Dieser sind die User hilflos ausgesetzt und können sich nicht dagegen wehren. Letztendlich wird das Internet auch gegenüber älteren Medien abgewertet (s. Kap. 7). Diese Kritiken muss man sicherlich differenziert sehen, denn hier werden Extremfälle genannt oder Gefahren heraufbeschworen, die wissenschaftlich nicht oder nur in relativ geringer Anzahl nachweisbar sind. Im Folgenden werde ich mich daher mit der Kritik am Internet auseinandersetzen. Die unterschiedlichen Positionen werden vorgestellt und in einen wissenschaftlichen Kontext gebracht.

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